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Pressemitteilung

 

Koalitionsvertrag:

- Ein neuer Aufbruch für Europa

- Eine neue Dynamik für Deutschland

- Ein neuer Zusammenhalt für unser Land

BTB Bundesvorsitzender sieht im Entwurf des Koalitionsvertrages vom 7. Februar 2018 viele Positionen des BTB Bund bestätigt.

Wir hätten uns mehr Mut zu konkreten Maßnahmen für eine Strategie zur Gewinnung von Nachwuchskräften in den technischen und naturwissenschaftlichen Fachverwaltungen gewünscht. Allerdings ist der Anfang gemacht, so der BTB Bundesvorsitzende Jan Seidel.

Das Thema Fachkräftemangel findet sich deutlich wieder. Auch die Zusage zur Entwicklung einer Strategie. Es gibt mehrere gute Ansätze, wie zum Beispiel den Ausbau der Qualifizierung. Dies in Zusammenhang gesetzt mit dem Ausbau der Digitalisierung ist richtig. Die eindeutige Verknüpfung mit einer Fachkräftegewinnungsstrategie für den öffentlichen Dienst und das Aufzählen von konkreten Maßnahmen sind bedauerlicherweise nicht ausgehandelt worden.

Freuen dürfen wir uns über die Zusage, dass das Tarifergebnis auf Bundesebene eins zu eins auf den Beamtenbereich übertragen wird. Gut ist auch, dass die Bürgerversicherung, die richtigerweise als Einheitsversicherung bezeichnet werden sollte, vom Tisch ist. Die technischen und naturwissenschaftlichen Fachverwaltungen sind von einem großen Teil des Vertragsentwurfs betroffen.

Die Aufgaben für Bund, Länder und Gemeinden werden mehr. Insofern muss nun personell nachgelegt werden. Ohne Techniker und Naturwissenschaftler mit einem aktuellen Wissensstand lässt sich der Koalitionsvertrag nicht umsetzen.

Die Herausforderungen der Digitalisierung und des übrigen technischen Fortschritts, beispielsweise in den Bereichen der Lebensmittel, Flächenentwicklung, Verbraucherschutz oder des Hochwasserschutzes und Ausbau der Sicherung der Energieversorgung lassen sich nur mit gut ausgebildeten und qualifizierten Technikern und Naturwissenschaftlern meistern, dazu müssen Einstellungen umgesetzt werden.

Aus Sicht des BTB Bundesvorsitzenden müssen die SPD Mitglieder diesem Koalitionsvertrag zustimmen, ansonsten stellt sich die SPD selbst dauerhaft ins Abseits!

Wer für die Übernahme von Verantwortung für Deutschland kandidiert und die Verantwortung wahrnehmen kann, darf sich nicht wegducken und ausschließlich mit sich selbst beschäftigen. Das wäre verantwortungslos, so der BTB Bundesvorsitzende Jan Seidel.       Click to listen highlighted text! Pressemitteilung   Koalitionsvertrag: - Ein neuer Aufbruch für Europa - Eine neue Dynamik für Deutschland - Ein neuer Zusammenhalt für unser Land BTB Bundesvorsitzender sieht im Entwurf des Koalitionsvertrages vom 7. Februar 2018 viele Positionen des BTB Bund bestätigt. Wir hätten uns mehr Mut zu konkreten Maßnahmen für eine Strategie zur Gewinnung von Nachwuchskräften in den technischen und naturwissenschaftlichen Fachverwaltungen gewünscht. Allerdings ist der Anfang gemacht, so der BTB Bundesvorsitzende Jan Seidel. Das Thema Fachkräftemangel findet sich deutlich wieder. Auch die Zusage zur Entwicklung einer Strategie. Es gibt mehrere gute Ansätze, wie zum Beispiel den Ausbau der Qualifizierung. Dies in Zusammenhang gesetzt mit dem Ausbau der Digitalisierung ist richtig. Die eindeutige Verknüpfung mit einer Fachkräftegewinnungsstrategie für den öffentlichen Dienst und das Aufzählen von konkreten Maßnahmen sind bedauerlicherweise nicht ausgehandelt worden. Freuen dürfen wir uns über die Zusage, dass das Tarifergebnis auf Bundesebene eins zu eins auf den Beamtenbereich übertragen wird. Gut ist auch, dass die Bürgerversicherung, die richtigerweise als Einheitsversicherung bezeichnet werden sollte, vom Tisch ist. Die technischen und naturwissenschaftlichen Fachverwaltungen sind von einem großen Teil des Vertragsentwurfs betroffen. Die Aufgaben für Bund, Länder und Gemeinden werden mehr. Insofern muss nun personell nachgelegt werden. Ohne Techniker und Naturwissenschaftler mit einem aktuellen Wissensstand lässt sich der Koalitionsvertrag nicht umsetzen. Die Herausforderungen der Digitalisierung und des übrigen technischen Fortschritts, beispielsweise in den Bereichen der Lebensmittel, Flächenentwicklung, Verbraucherschutz oder des Hochwasserschutzes und Ausbau der Sicherung der Energieversorgung lassen sich nur mit gut ausgebildeten und qualifizierten Technikern und Naturwissenschaftlern meistern, dazu müssen Einstellungen umgesetzt werden. Aus Sicht des BTB Bundesvorsitzenden müssen die SPD Mitglieder diesem Koalitionsvertrag zustimmen, ansonsten stellt sich die SPD selbst dauerhaft ins Abseits! Wer für die Übernahme von Verantwortung für Deutschland kandidiert und die Verantwortung wahrnehmen kann, darf sich nicht wegducken und ausschließlich mit sich selbst beschäftigen. Das wäre verantwortungslos, so der BTB Bundesvorsitzende Jan Seidel.    

 

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